Nach Portfoliogewinnen im letzten Monat von 1.952,00 EUR ging es im November wieder abwärts. Es entstanden realisierte Verluste durch Veräußerung von Positionen von 362,17 Euro gegenüber dem Vormonat. Die restlichen Positionen gaben 742,94 Euro ab, insgesamt also ein Portfolioverlust von 1.105,11 Euro. Dennoch bleibt mir ein Gewinn von 846,89 Euro über die letzten acht Wochen.
Was mich zunehmend nervt ist dieses hin und her an den Aktienmärkten. Dieses Jahr war bis auf wenige Wochen am Jahresanfang ein totales Auf und Ab. Je nachdem, wie die Märkte sich entwickelt hatten, sahen die Börsennachrichten aus: Ging es runter gab es einen wirklich guten Grund, ging es rauf gab es auch einen guten Grund. Gerade weil ich die eine Million als Ziel vor Augen habe, ist es mir wichtig, Gegenmaßnahmen zu ergreifen um Verluste zu begrenzen. Aber im momentanen Marktumfeld habe ich keine Meinung mehr. Für mich rückt daher immer mehr die langfristige Perspektive in den Vordergrund (à la Warren Buffett), bei dem der Magen nicht mit Achterbahn fährt, sonden man Dellen einfach aussteht. Das spart Zeit und Nerven. Spekulationen lassen sich von mir nicht mehr so viele erwarten.
Jetzt zu den Transaktionen, die ich vornehmen musste, weil ich schnell viel Liquidität für die (fast) ersteigerte Wohnung brauchte. Obwohl im Vormonatsvergleich ein Verlust von 362,17 Euro durch diese Transaktionen entstanden sind, entstand ein Gesamtgewinn von etwa 10% über die Haltedauer:


